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Kaffeereport 2019

Kaffee-Junkie und Lifestyle-Blogger.
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Die neuesten wissenschaftlichen Entdeckungen auf Kaffee.

Neben aktuellen Daten und Fakten über Kaffee mit den neuesten Erkenntnissen wurde über die lebensverlängernde Wirkung von Kaffee berichtet. Prof. Frank Madeo gilt als weltweiter Anti-Aging Forscher und ist an der Karl-Franzens-Universität Graz tätig. Lest jetzt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über Kaffee nach:
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Spermidin kurbelt, ähnlich wie Fastenprozesse, die gesundheitsfördernde Selbstreinigung an.
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Internationales Aufsehen erregte Madeo mit der Entdeckung, dass die natürliche Substanz Spermidin einen Zellreinigungsprozess, die Autophagie, auslöst. Diese Selbstreinigung wird auf natürlichen Weg durch Fasten erzielt. Aber, selbst wenn man regelmäßig isst kann der Körper durch die Zufuhr von Spermidin seine Selbstreinigung ankurbeln und damit sein Leben verlängern. Diese Entdeckung wurde kürzlich durch die sogenannte „Bruneck Studie“ unterstützt, in der ein großes internationales Forscherteam mit Experten aus Innsbruck, Graz, London und Paris nachweisen konnte, dass Menschen, die sich spermidinreich ernähren im Schnitt 5 Jahre länger leben.

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Kaffee verlängert die Gesundheitsspanne.

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Aber auch Kaffee wirkt als „Caloric Restriction Mimetikum“, denn es gibt erste Hinweise, dass auch Kaffee den Alterungsprozess der Zellen verlangsamt kann. In Versuchen wurde nachgewiesen, dass dieser Effekt unabhängig von Koffein ist. Welche Kaffeebestandteile exakt ausschlaggebend sind ist bis dato noch nicht bekannt, Kandidaten wären Gerbsäuren und Polyphenole. Dies mag der Grund dafür sein, dass Kaffee in Versuchen protektiv gegen Lebererkrankungen wirkt sowie in mehreren Humanstudien als Schlankmacher aufgefallen ist. Mehrere Studien belegen des Weiteren einen positiven Effekt auf die Darmgesundheit.

​​​​​​​ Kaffee reduziert das Diabetes-Risiko.

„Eine Vielzahl an Studien hat gezeigt, dass Kaffeekonsum mit einer geringeren Diabetes-Wahrscheinlichkeit verknüpft ist“, so Madeo. So wurden in einer Studie die Teilnehmer aufgefordert täglich eine Tasse mehr Kaffee als bisher zu trinken. Nach vier Jahren sank ihr Risiko an Diabetes zu erkranken signifikant. Eine andere Gruppe musste täglich eine Tasse weniger trinken – ihr Diabetesrisiko erhöhte sich deutlich.