DE'LONGHI IST SUPERBRAND 2013 UND 2014

De'Longhi freut sich - auch 2014 wurden wir wieder, das zweite Mal in Folge, zur Superbrand Austria gewählt!!

 

Superheros kommen gewöhnlich mit einem riesen „Bang!“ und bewirken Wunder. Für die Menschen und für die Welt. Supermarken können das auch, nur ist ihr Auftritt etwas leiser. Um dem Konsumenten zu zeigen, welche Brands Super-Power haben, wurde das internationale Superbrand-Siegel eingeführt: De’Longhi ist 2013 zur Superbrand Austria gewählt worden.

 

Mit Super-, Spider- und all diesen Männern ist die Sache relativ einfach: Man erkennt sie an ihren rot-blauen, hautengen Anzügen, am Logo, an der Fähigkeit, die Schwerkraft außer Gefecht zu setzen oder an den elastischen Fäden, die sie über die City spannen. Und natürlich an ihrer Mission: Sie wollen die Welt retten oder zumindest ein kleines Stückchen verbessern. Die Sache mit den sogenannten Superbrands gestaltet sich da etwas schwieriger. Sie sind nämlich im Shop-Regal für den Konsumenten nicht auf den ersten Blick als solche zu erkennen. Erst wenn man einen entsprechenden Artikel testet und damit lebt, merkt man, dass es sich dabei um ein außergewöhnlich geniales Produkt handelt. Um dem Konsumenten die Suche nach Superbrands zu erleichtern, wurde im Jahre 1995 in London „Superbrands International“ gegründet. Diese weltweit größte Organisation für Markenauszeichnung und -bewertung testet Brands. Jene Marken, die innerhalb ihrer Branche einen hervorragenden Ruf erworben haben, werden mit dem Superbrand Logo gekürt. Der Verbraucher erkennt dann am Superbrand Siegel eine Marke, die ihm emotionale oder greifbare Vorteile und größte Qualität verspricht. Das ist praktisch und gut – und macht die Welt viel besser.

 

Superbrand: Garant für Top-Qualität

 

Das Superbrand Programm wird in mehr als 88 teilnehmenden Ländern, verteilt auf alle fünf Kontinente, nach den gleichen Prinzipien durchgeführt. Auch in Österreich gibt es ein Brand-Council: Das Expertengremium besteht aus kompetenten Fachleuten aus den Bereichen Wirtschaft, Kommunikation, Marketing, Medien und Marktforschung; außerdem wird eine von der GfK Österreich durchgeführte landesweite repräsentative Meinungsbefragung der Verbraucher mit in die Bewertung einbezogen. Am Ende werden die bedeutendsten Marken Österreichs ausgezeichnet. De’Longhi wurde dieses Jahr in seiner Sparte zur Superbrand Austria gewählt und darf ab sofort ein Jahr lang das Superbrand Siegel wie eine Krone auf den Produkten tragen.

De’Longhi ist der weltweit größte Hersteller automatischer Kaffeemaschinen. Die Firma selbst befindet sich zu 68 Prozent im Familienbesitz. 1902 startete De’Longhi mit Heizsystemen und fokussierte sich später auf Kaffeemaschinen. “Wir Italiener haben eine Leidenschaft für guten Kaffee und sind bekannt für unsere Innovationen auf diesem Gebiet“, sagt Fabio De’Longhi, der Kopf des Unternehmens. „Es ist also nur natürlich, dass wir dieses Segment bedienen wollen.“

 

Dabei beweist De’Longhi auch Weitblick über den Kaffeetassenrand hinaus: Mit Beginn 2013 hat die Firma die Lizenz für den Verkauf von Braun Haushaltsgeräten erworben. Bereits in der Vergangenheit haben sich derartige Kooperationen bewährt: Die Zwei-Marken-Strategie mit KENWOOD sorgt schon seit Jahren dafür, dass die Marken zusammen gekonnt den gesamten österreichischen Haushaltskleingerätemarkt abdecken – ohne sich dabei als Mitbewerber zu sehen. Somit besteht die De’Longhi Gruppe ab 2013 aus den Marken De’Longhi, KENWOOD und Braun.

 

Die Geschäfte, aller im Portfolio befindlichen Marken der De’Longhi Gruppe, werden in Österreich von Herrn Michael Frank geleitet. „Die Herausforderung ist, die Marktführerschaft im Kerngeschäft der Küchen-, Espressomaschinen und der Stabmixer weiter auszubauen. Nimmt man alle drei Marken zusammen, haben wir einen beträchtlichen Anteil am österreichischen Kleingerätemarkt, doch ich bin davon überzeugt, dass unser Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft ist. Die Auszeichnung der Marke De’Longhi zur Superbrand macht mich sehr stolz.“ erklärt Michael Frank. „Dieser Erfolg ist vor allem den Designern und Entwicklern zu verdanken. Sie verstehen die Wünsche der Endkonsumenten und kreieren daraus immer wieder neue Ideen und Produkte.“